enerpremium

Donnerstag, 20. Juli 2017

Schrittweise Entfernung vom Verbrennungsmotor



 Schrittweise Entfernung vom Verbrennungsmotor
S. Mund / pixelio.de  
Nach und nach soll sich die Elektromobilität durchsetzen und weniger Verbrenner angeboten werden. Ab dem Jahr 2019 möchte der Autohersteller Volvo ausschließlich Modelle mit Elektro- oder Hybridantrieben realisieren, berichtet www.energiezukunft.eu.

Ab 2019 werde es keine neuen Autos mit Verbrennungsmotoren geben, bestätigte Herr Håkan Samuelsson, Volvo-Chef. Die neuen Modelle sollen ersatzweise durch einen Elektromotor, einem Plug- in- Hybridsystem oder einem Mildhybridsystem angetrieben werden.

Die Kehrtwende des Automobilherstellers ist auf die Kundennachfragen hinsichtlich elektrisch betriebener Fahrzeuge zurückzuführen.

Der Verbrennungsmotor existiert aktuell seit rund 100 Jahren, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu. Einer Mitteilung des Autoherstellers Volvo ist zu entnehmen, dass nun ein Wandel bevorsteht. Folglich nimmt sich Volvo vor, zwischen 2019 und 2021 fünf reine Elektroautos herzustellen. Dabei sollen drei Modelle vom Hersteller Volvo und zwei Hochleistungs-Elektrofahrzeuge der eigenständigen Marke „Polestar“ umgesetzt werden. Zudem soll eine Reihe von Hybrid-Fahrzeugen, die durch einen Stecker geladen werden, existieren.

Insgesamt wird eine Veräußerung von einer Million Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2025 angestrebt. Außerdem soll eine ausschließlich klimaneutrale Herstellung erfolgen. Dieser Plan soll die gesamte Elektromobilität weiter voranbringen, so das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Dienstag, 18. Juli 2017

Fossile Energieträger werden unterstützt


Fossile Energieträger werden unterstützt
Günter Havlena / pixelio.de
Eine Greenpeace-Studie zeigt, dass fossile Energien deutlich mehr unterstützt werden im Vergleich zu sauberen Energieträgern. Bereits beim damaligen G20 Gipfel hat die Bundesregierung zugesagt, die Förderung für fossile Energien zu beenden.

Einer aktuellen Studie des Forums Ökologisch- Soziale Marktwirtschaft ist zu entnehmen, dass Deutschland Unterstützung für den Abbau und das Verbrennen von fossilen Energieträgern leistet. Die Subventionen für fossile Brennstoffe sollen bis spätestens 2020 eingestellt werden.

Um die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung zu gewährleisten, ist ein zuverlässiger Plan für die Einstellung der Atomkraftwerke erforderlich, berichtet www.energiezunkunft.eu.

Besonders der Verkehrsektor weist eine nicht unerhebliche Unterstützung im klimaschädlichen Bereich auf. Folglich sind die Subventionen fossiler Kraftstoffe zu hoch, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu. Erfolgt weiterhin eine Förderung für Verbrennungsmotoren, ist ein Wandel in der Verkehrswende nicht möglich. Demzufolge fällt ebenso der Anteil der Elektromobilität eher gering aus.

Die G20- Staaten investieren etwa viermal so viel Förderungen in fossile Kraftstoffe, anstatt in saubere Energiequellen. Der Klimaschutz wird insgesamt in Deutschland nicht ausreichend umgesetzt.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Braunkohle wird überholt


Braunkohle wird überholt
Dieter Schütz / pixelio.de 
Der Anteil der Stromerzeugung im Bereich Erneuerbare Energien nimmt weiterhin zu. Folglich wird die Braunkohle durch Photovoltaik und Windkraftanlagen übertroffen, schreibt www.energiezukunft.eu.

Aktuelle Daten des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme belegen, dass der gesamte Anteil der Erneuerbaren Energien weiterhin gestiegen ist. Einen nicht unerheblichen Teil trägt die Windenergie sowie Solarenergie. Diese regenerativen Energien bilden einen größeren Anteil als die Braunkohle.

Laut des Bundesverbands Erneuerbare Energie sind die Fortschritte hinsichtlich der Energiewende nicht ausreichend. Besonders im Wärme- und Verkehrsbereich besteht noch Entwicklungspotenzial, kommentiert Herr Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie. Der Anteil der regenerativen Energiequellen konnten im Wärmesektor unwesentlich gesteigert werden. Im Verkehrsbereich hingegen ist der Anteil minimal gesunken, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Beim Bruttoendverbrauch ist der Anteil der Erneuerbaren Energien ebenfalls geringfügig gestiegen. Das Ziel den Anteil der Erneuerbare Energien in Deutschland auf 18 Prozent zu steigern ist nicht in Sichtweite, so der Bundesverband Erneuerbare Energie. Um die Pariser Klimaziele umsetzen zu können, ist ein zielgerichteter Ausbau der Erneuerbaren Energien unumgänglich, betont Herr Uphoff. Nach der Bundestagswahl sollten konkrete Maßnahmen getroffen werden, um die Energiewende realisieren zu können. Dazu sind faire Wettbewerbsbedingungen erforderlich, so Herr Uphoff weiter. Zusätzlich soll die saubere Stromerzeugung vorangetrieben und die Förderungen fossiler Energieträger nicht weiter unterstützt werden.

Dienstag, 11. Juli 2017

Realisierung der Klimaziele durch Kohleausstieg


 Realisierung der Klimaziele durch Kohleausstieg
Gitti Moser / pixelio.de
Wenn zeitnah der Kohleausstieg durch die Bundesregierung in die Wege geleitet wird, besteht noch eine Chance die Klimaziele in Deutschland zu erreichen. Dies geht aus einer Studie der Berliner Analysten von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace hervor.

Ziel ist es die CO2-Emissionen bis 2020 um etwa 40 Prozent zu senken. Folglich ist eine genaue Planung zur Abschaltung der Kraftwerke erforderlich, berichtet www.sonnenseite.com.

Laut Herrn Schmid, Greenpeace Klimaexperte besteht lediglich die Möglichkeit die Klimaziele durch den Kohleausstieg umzusetzen.

Bis zum Jahr 2030 sollen 80 Prozent am Stromverbrauch durch Erneuerbare Energien erfolgen. Geplant sind etwa 84 Braun- und Steinkohleblöcke bis 2020 vom Netz zu nehmen, wodurch ungefähr 50 Millionen Tonnen CO2 verhindert werden. schreibt www.sonnenseite.com. Im Klimaschutzsektor ist es notwendig noch mehr zu tun, so die Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die Energiewende soll umgesetzt werden. Dies ist lediglich durch die zeitnahe Abschaltung der Kernkraftwerke möglich.

Insgesamt fehlt die Entwicklung im Klimaschutzbereich in Deutschland. Zwar ist die deutliche Zunahme der Erneuerbaren Energien festzustellen, jedoch werden deutlich zu wenig Kohlekraftwerke vom Netz genommen.

Da der US-Bundespräsident Herr Trump das Klimaabkommen verlassen hat, wird der Klimaschutz beim G20-Gipfel in Hamburg ein Kernthema sein, so das Internetportal www.sonnenseite.com. Die G19 sind für zwei Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich und nehmen folglich den überwiegenden Teil der Kohle in Anspruch. Um die Entwicklung in Deutschland nicht zu verpassen, ist die Schaffung moderner und kohlenstoffarmer Volkswirtschaften relevant, kommentiert Herr Smid.

Donnerstag, 6. Juli 2017

Gerechte Verteilung der bundesweiten Stromnetzentgelte



Gerechte Verteilung der bundesweiten Stromnetzentgelte
Rainer Sturm / pixelio.de 
Es fand eine Einigung hinsichtlich der Angleichung der Stromnetzentgelte statt, berichtete www.energiezukunft.eu. Insbesondere die ost- und norddeutschen Bundesländer stimmen dem zu, um den Anstieg der Strompreise einzudämmen.

Aktuell sind die Netzentgelte bundesweit vergleichsweise ziemlich unterschiedlich. Demzufolge beschließen Union und SPD die Angleichung der Netzentgelte ab dem 01. Januar 2019 nach und nach vorzunehmen. Mit Hilfe von bundesweiten Übertragungsnetzentgelten werden regionale Kostenunterschiede rationiert und eine gerechtere Verteilung der Kosten gewährleistet, so Frau Zypries, Bundeswirtschaftsministerin.

Den Vorteil bei dem neuen Kostenverteilungssystem ziehen die nord- und ostdeutschen Länder. Bei den westlichen Bundesländern hingegen steigt der Strompreis etwas an, schreibt www.energiezukunft.eu. Der Kostenunterschied im Osten und Westen ist nicht gerechtfertigt. Die neuen Bundesländer weisen im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen deutlich höhere Kosten auf. Folglich setzen sich insbesondere die östlichen Bundesländer für eine Angleichung der Stromnetzentgelte ein.

Im Norden kommt es aufgrund einiger neu installierter Windkraftanlagen zu steigenden Strompreisen. Höhere Preise resultieren besonders in Regionen mit Erneuerbaren Energien. Aufgrund der Koordination der dezentralen Kraftwerke mit den fossilen Kraftwerken, sind Netzeingriffe notwendig. Außerdem ist eine geringere Bevölkerungsdichte im Norden sowie in den nordöstlichen Ländern im Vergleich zu anderen Gebieten festzustellen. Dadurch resultieren höhere Netzkosten, so das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Dienstag, 4. Juli 2017

Beliebtestes Elektroauto: Tesla Model S



Rudolpho Duba  / pixelio.de
Die meisten Neuwagen können sich viele gar nicht leisten. Folglich sollte eher auf Gebrauchtwagen gesetzt werden, berichtet www.sonnenseite.com. Beim Gebrauchtwagen liegt der Durchschnittswert bei 20.000 €. Das Modell Tesla S liegt gebraucht immer noch bei 87.000 €, sodass es auch beim Preis auf Platz eins zu finden ist. Im Internet sind bei diesem Modell die meisten Serienaufrufe festzustellen. Der Renault Twizy zählt zu den preisgünstigen Elektroautos, schreibt www.sonnenseite.com. Aus rechtlicher Sicht gilt der Twizy nicht als Elektroauto, sondern als Quad. Demzufolge besteht keine Möglichkeit seitens der Käufer eine Elektroauto-Prämie in Anspruch zu nehmen.

Der Smart Fortwo Electric Drive und der Renault Zoe sind auf den Plätzen vier und fünf zu finden. Diese stadttauglichen Kleinwagen sind bei den Käufern beliebt. Jedoch brauchen diese Kleinwagen länger von null auf 100 Kilometer pro Stunde zu kommen. Den 7. Platz belegt der Mercedes-Benz, B-Klasse Electric Drive. Laut des Internetportals www.sonnenseite.com wird dieser zu einem Preis von 28.300 € angeboten. Der Peugeot iOn liegt preislich mit rund 12.000 € deutlich unter dem Kaufpreis des Modells von Mercedes Benz.

Das meist verkaufte Auto und dennoch auf dem letzten Platz ist der Nissan Leaf. Der durchschnittliche Kaufpreis gebraucht beträgt 21.520 €. Da der hauptsächliche Anteil an Elektroautos in den USA und Japan verkauft wird, könnte dies die Ursache sein, dass der Nissan Leaf lediglich den zehnten Platz belegt.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Solarstrompreis erreicht Rekordtief


Solarstrompreis erreicht Rekordtief
Peter Smola / pixelio.de
Aus einer Photovoltaik-Ausschreibung geht hervor, dass der durchschnittliche Preis pro Kilowattstunde 5,66 Cent beträgt. Insgesamt 32 Gebote, die eine Gesamtleistung von 201 Megawatt aufweisen wurden genehmigt. Das Ergebnis der Bundesnetzagentur zeigt, dass der Durchschnittspreis von 5,66 Cent pro Kilowattstunde zu einem neuen Rekordtief führt.

Laut des Internetportals www.energiezukunft.eu lag das niedrigste Angebot bei der letzten Photovoltaik-Ausschreibung bei 6,00 Cent pro Kilowattstunde und das höchste Gebot bei 5,9 Cent pro Kilowattstunde. Dies ist darauf zurückzuführen, dass ebenso Gebote auf Acker- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten in Bayern sowie Baden-Württemberg erlaubt waren. Daraus haben deutlich geringere Zuschlagswerte resultiert, kommentiert Herr Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur. Die Erweiterung der Gebietskulisse führt zu einem wachsenden Wettbewerb. Eine derartige Preissenkung hat es seit Beginn der Ausschreibungen nicht gegeben, berichtet Herr Franke.

Das Ergebnis ist als optimales Preis-Leistungs-Verhältnis der Photovoltaik zu bewerten, so Herr König, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Die Produktionskosten des Solarstroms liegen bereits unter den Stromkosten aus fossilen Energieträgern.

Bei den Zuschlägen entfallen 19 Gebote auf Acker- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten. Es wurden Projekte mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt zugelassen, berichtet www.energiezukunft.eu. Diese sind aufgrund der abgegebenen Projekte mit einer Gesamtleistung von 646 Megawatt deutlich überzeichnet.

Im Mai 2017 wurde bereits ein Rekordwert von 5,57 Terawattstunden verzeichnet. Zudem wurde ein Anteil von 12,4 Prozent an der Nettostromerzeugung in Deutschland realisiert. Insgesamt wurde das Marktvolumen an Photovoltaikanlagen seit Anfang des Jahres sichtbar erweitert.